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Elektronenbeugung

Beschreibung des Aufbaus:

In einer evakuierten Glasröhre werden Elektronen durch Glühemission freigesetzt und durch die Spannung UB zu einer Graphitfolie hin beschleunigt.

Diese Spannung UB kann stufenlos von 3KV bis 5KV geregelt werden. Auf dem Fluoreszenzschirm werden die Partien sichtbar, auf denen Elektronen auftreffen.

F Schülerbeschreibung

 
 
     
Beschreibung der Röhre .....
  • Heizung
    • An die Heizung der Röhre wird eine Wechselspannung von 6,3 V angelegt
  • Wehneltzylinder - Funktion
  • Beschleunigungsspannung
    •  
  • Röhrengeometrie
  •  
  • Grundlagen zur Berechnung
     
  • Grafitschicht
  • Kristall
  • flureszierende Schicht
  •  
 
     
Beschreibung der Messung .....  
     

Beschreibung der Funktion des Messschiebers

Simulation zum Messschieber

 

 
 
     
     
Beobachtung

Auf dem Fluoreszenzschirm ist ein deutliches, grün leuchtendes  Zentrum zu erkennen, welches konzentrisch von mehreren relativ unscharfen Ringen umgeben ist. Je höher wir UB regeln, desto enger liegen die konzentrischen Lichtkreise beieinander.

Die Entstandenen konzentrischen Lichtkreise sind ein starker Hinweis auf die Welleneigenschaft von Elektronen, da diese Lichtkreise sehr deutlich an Interferenzbilder aus Wellen-Experimenten erinnern. In dem Versuchsaufbau ist unsere „Wellen-Quelle“ der elektronenemittierende Glühdraht. Diese emittierten Elektronen werden über eine Strecke von ca. 6cm mit der Beschleunigungsspannung UB beschleunigt, was dazu führt, dass die Elektronen nahezu senkrecht auf die Graphitfolie treffen und dort gebeugt werden, da die Molekularstruktur von Graphitkristallen ein Netzsystem mit zwei Spaltabstände, d1 und d2 ermöglicht.

 

F Erklärung  - Berechnung ....

     

 

Beschreibung in Arbeit ....

 

 

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